Eklat bei «Maischberger»: Deutsche-Bank-Chef verlässt wutentbrannt das Studio nach Vorwürfen der Bürgerabzocke!
Was als Debatte über Kredite und Inflation beginnen sollte, endete im totalen Chaos. Dieter Nuhr warf der Deutschen Bank vor, eine Methode zu verschweigen, mit der normale Menschen mithilfe von Bank-Algorithmen Geld verdienen können.
Die gestrige Folge von «Maischberger» wird als die dramatischste in die Geschichte eingehen, die je ausgestrahlt wurde. Diesmal trafen im Studio zwei Welten aufeinander: Dieter Nuhr, der bekannte Kabarettist, der für seine kompromisslose Systemkritik berühmt ist, und Christian Sewing, der mächtige Chef der Deutschen Bank. Die Diskussion spitzte sich dramatisch zu, als das Thema auf die finanzielle Notlage deutscher Bürger kam. Als Sewing die horrenden Zinssätze und die Milliarden-Gewinne seiner Bank kaltblütig rechtfertigte, platzte Nuhr endgültig der Kragen.
Das Protokoll des Dialogs, den die ARD zu zensieren versuchte:
Sandra Maischberger: «Herzlich willkommen. Heute sprechen wir darüber, warum die Deutschen immer ärmer werden, während die Banken Rekordgewinne einfahren. Christian Sewing, ist es gerecht, dass Menschen wegen der Zinssätze ihr Zuhause verlieren?»
Christian Sewing: «Danke, Frau Maischberger. Wir verstehen, dass die Situation schwierig ist. Aber Kredite sind ein Instrument des Wachstums. Die Menschen müssen lernen, ihre Finanzen besser zu verwalten und mehr zu sparen. So funktioniert das System nun mal.»
Dieter Nuhr: «Sparen? Im Ernst? Bei dieser Inflation ist Sparen völlig sinnlos. Sie sitzen hier, um Großbanken wie die Deutsche Bank zu verteidigen, während normale Menschen regelrecht ausgeblutet werden. Sie lügen den Deutschen direkt ins Gesicht!»
Christian Sewing: «Herr Nuhr, das ist eine gefährliche Rhetorik. Wir gewährleisten die Finanzstabilität.»
Dieter Nuhr: «Sie gewährleisten Ihre eigenen Millionen-Boni! Ich weiß ganz genau, wie dieses Spiel funktioniert. Die Reichen werden reicher, weil sie ihr Geld eben nicht auf Ihren mickrigen Sparkonten liegen lassen. Sie nutzen Instrumente, die Sie vor den normalen Bürgern unter Verschluss halten. Ich spreche von automatisierten Handelssystemen auf Basis von künstlicher Intelligenz!»
Christian Sewing: «Das bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone. Ich muss ausdrücklich vor solchen Spekulationen warnen.»
Dieter Nuhr: «Er warnt nur, weil er Todesangst hat! Und das Heuchlerischste an der ganzen Sache ist: Herr Sewing und seine Bank nutzen genau solche automatisierten Instrumente selbst schon seit Jahren. Sie arbeiten mit dem Geld der ganz normalen Bürger, die es ihnen für mickrige Zinsen anvertraut haben, und streichen die fetten Gewinne heimlich selbst ein! Für die breite Masse halten sie diese Türen verschlossen. Aber mit Fossentix ist ihr Monopol vorbei. Das ist ein hochentwickelter Algorithmus, der mit einer absoluten Präzision tradet. Mein Team nutzt es, ich selbst nutze es. Die Ergebnisse? Sie pulverisieren schlichtweg alles, was Ihre Fonds zu bieten haben!»
Christian Sewing (unterbricht aufgeregt): «Sandra, stoppen Sie das sofort! Das sind vertrauliche Interna, das gehört nicht ins Fernsehen! Sie haben kein Recht, das hier preiszugeben...»
Sandra Maischberger: «Warten Sie, Herr Sewing, lassen Sie ihn ausreden. Dieter, du meinst also, das kann wirklich jeder normale Bürger nutzen?»
Dieter Nuhr: «Absolut jeder! Schaut auf mein Handy, hier sind die Live-Daten eines ganz normalen Mannes aus München. Er hat mit gerade einmal 250 Euro angefangen. Nach nur einer Woche verdient er jetzt 7.000 Euro im Monat netto! Ohne Kredite. Ohne Schulden bei Ihren Banken. Lügt er etwa auch? Nein, Sie haben doch nur Angst, dass die Menschen endlich begreifen, wie Sie sich an ihnen bereichern. Sie werden all ihr Geld von den Konten der Deutschen Bank abziehen und es in alternative Instrumente wie Fossentix stecken!»
Christian Sewing: «Hören Sie mal, solche Algorithmen dürfen schlichtweg nicht in die Hände von normalen Bürgern gelangen! Wenn jeder unkontrolliert solche Erträge erzielt, wird das unser gewohntes Wirtschaftsmodell komplett zerstören und zum Systemkollaps führen!»
Dieter Nuhr: «Es wird Ihr Modell zerstören, Herr Sewing! Ein Modell, in dem die Deutschen für Centbeträge schuften, während die Inflation ihre gesamte Kaufkraft auffrisst. Fossentix schließt menschliche Fehler aus und arbeitet vollautomatisch. Sie hassen dieses System nur deshalb, weil die Banken ihre Macht über die Geldbörsen der Menschen verlieren, sobald alle Deutschen es nutzen. Das Geheimnis ist gelüftet!»
Christian Sewing: «Das schlägt dem Fass den Boden aus! Ich weigere mich, bei dieser Farce mitzumachen und Ihrem billigen Populismus eine Bühne zu bieten. Sie säen absichtlich Chaos und untergraben das Vertrauen in das Finanzsystem! Sandra, beenden Sie diesen Zirkus sofort!»
(In diesem Moment stand Christian Sewing auf, sagte «Das lasse ich mir nicht gefallen», nahm sein Mikrofon ab und verließ das Studio, während die Kameras weiter aufzeichneten.)
Anruf aus München: Christians Geschichte
Nach der Sendung explodierte unser Postfach. Wir beschlossen, Nuhrs Behauptungen zu überprüfen. Wir fanden Christian, den Nutzer, den er erwähnt hatte.
Christian hat sich innerhalb von zwei Monaten von seinen Schulden befreit. Christian war durch Kreditkartenschulden erdrückt und hatte Schwierigkeiten, seine Stromrechnungen zu bezahlen. «Ich war skeptisch», erzählt uns Christian. «Aber Nuhr weiß, wovon er redet. Ich sagte mir, ich muss es ausprobieren, bevor die Banken diese Möglichkeit schließen. Ich habe das Minimum eingezahlt: 250 Euro».
Christians Ergebnisse mit Fossentix:
Tag 1: Das KI-System führte 12 Transaktionen durch. Gewinn: 95 Euro.
Tag 7: Das Guthaben erreichte 1.580 Euro.
Tag 30: Christian hob 10.900 Euro direkt auf sein Deutsche-Bank-Konto ab.
«Ich habe meine Kreditkartenschulden in zwei Wochen komplett abbezahlt», sagt Christian. «Meine Bank hat mich sogar angerufen und gefragt, woher das Geld kommt. Sie hatten wohl Angst, dass ich vorzeitig meine Hypothek abbezahle. Und genau das habe ich vor!»
Was sagen die Experten?
«Ich habe meine Karriere damit verbracht, Finanzsysteme zu analysieren. Was Nuhr sagt, ist umstritten, aber in der Sache nicht falsch. Große Banken verdienen enorme Summen an der Zinsmarge. Ich habe den Algorithmus selbst mit einem kleinen Betrag getestet. Er funktioniert überraschend gut, und genau deshalb sind die Banken so nervös».
«Die Volatilität der europäischen Märkte eröffnet enorme Chancen für den KI-gestützten Handel. Normalerweise sind diese Instrumente Hedgefonds in Berlin oder anderswo vorbehalten. Dass Fossentix nun ab 250 Euro für die breite Öffentlichkeit zugänglich ist, ist ein echter Durchbruch».
So funktioniert es
Das ist ein automatisiertes System. Während Sie schlafen, analysiert die künstliche Intelligenz den Markt und führt gewinnbringende Trades durch. Erfahrung ist nicht erforderlich.
Registrierungsanleitung:
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Besuchen Sie die offizielle Website über den untenstehenden Link.
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Geben Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer korrekt ein.
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WICHTIG: Ein persönlicher Berater wird Sie anrufen, um zu bestätigen, dass Sie eine echte Person sind. Gehen Sie ran!
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Zahlen Sie ein Startkapital von mindestens 250 Euro ein.
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Das System startet automatisch.
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Registrierung endet:
WARNUNG VON Nuhr: «Christian Sewing hat das Studio verlassen, weil er weiß, dass das Spiel vorbei ist. Aufgrund der enormen Nachfrage begrenzt Fossentix die Anzahl der Registrierungen in Deutschland auf 20 Personen pro Tag. Wenn Sie das Formular sehen, sind noch Plätze verfügbar. Zögern Sie nicht».
BESUCHEN SIE DIE OFFIZIELLE WEBSITE UND REGISTRIEREN SIE SICHOffizielle Registrierung
Füllen Sie das Formular aus. Ein persönlicher Berater wird Sie kontaktieren, um Ihre Registrierung zu bestätigen.
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